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Echoes of Environment and Digitalisation

1.–8. November 2024Wien, Österreich

Fotos aus dem Projekt

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Über das Projekt

Echoes of Environment and Digitalisation mit dem Untertitel „Audioguides für Bewusstseinsbildung und Lernen“ war eine Erasmus+ Jugendbegegnung, die vom 1. bis 8. November 2024 (inklusive Reisetage) in Wien stattfand. Koordiniert wurde sie von Ecological Future Education aus Lettland, EMOTiC war Partner und Gastgeber. Insgesamt kamen rund 40 Teilnehmende aus acht Ländern zusammen, junge Menschen und ihre Gruppenleiter:innen. Die weiteren Partner waren EAST (Kroatien), Active Green Solution (Griechenland), Petrklíč help, z.s. (Tschechien), IKReON (Slowakei), EPEKA (Slowenien) und Inkluzivni pokret (Serbien).

Falschinformationen zum Klima und wenig ansprechende Lernformen lassen Umweltprobleme oft weit weg erscheinen, als hätten Verschmutzung, Recycling, die Unterstützung lokaler Initiativen oder Gewohnheiten wie das achtlose Wegwerfen von Müll kaum etwas mit dem Alltag zu tun. Immersive Tools, Podcasts und Audio-Storytelling können diese Wahrnehmung verändern und Umweltthemen näher an den Alltag heranbringen.

In dieser Jugendbegegnung waren die Teilnehmenden zugleich Gestalter:innen und Lernende: Sie entwickelten interaktive Audioguides zu Umweltthemen und bauten dabei transversale Kompetenzen für den Klimaschutz auf. Das Projekt beleuchtete das Zusammenspiel von ökologischer Nachhaltigkeit und Digitalisierung, die Rolle digitaler Tools im Umweltaktivismus und bei der Lösung von Problemen sowie praktische umweltfreundliche Gewohnheiten wie Müllvermeidung und nachhaltigere digitale Praktiken.

Jeder Programmtag hatte einen Schwerpunkt: Einführung und Hintergrund, Umweltbewusstsein und Umweltprobleme, Digitalisierung und immersives Lernen, Audioguides und Storytelling, Gestaltung und Aufnahme neuer Audioguides und schließlich das Zusammenführen aller Inhalte. Zum Auftakt präsentierten die Ländergruppen Umweltthemen und -konzepte. Das Programm umfasste danach eine City Challenge, eine immersive Simulation rund um ein Audioguide-Erlebnis sowie Einheiten zu Öko-Narrativen, zu Interaktion und Theater und zu Schreiben und Storytelling. Die letzten Tage waren dem gemeinsamen Schreiben von Geschichten in Gruppen, dem Fertigstellen und Testen der Aufnahmen und der Vorstellung geplanter Aktionen gewidmet, zu denen es Feedback gab.

Drei Methoden prägten das Lernen: erfahrungsbasiertes Lernen, digitale Kreativität für ökologischen Wandel mit Tools wie Audioguides, Apps und Multimedia-Plattformen sowie Lernen in der Natur, das Outdoor-Lernen mit digitalen Tools verbindet. Die Teilnehmenden sollten ein Handy, Kopfhörer und einen Laptop mitbringen. Tägliche Reflexion, eine Zwischenevaluation, interkulturelle Gespräche und Gemeinschaftsabende rundeten das Programm ab, das mit dem Festlegen persönlicher Ziele, einer Feier, der Evaluation und dem Youthpass endete.

Die Teilnehmenden waren 18 bis 25 Jahre alt, lokale Teilnehmende aus Österreich 15 bis 25 Jahre; aus jedem Partnerland kamen vier junge Menschen und ein:e Gruppenleiter:in. Sie mussten sich sicher auf Englisch verständigen können und sich auf den gesamten Lernprozess einlassen, Vorerfahrung mit Erasmus+ oder nachhaltiger Entwicklung war jedoch nicht erforderlich.

Nach einer Vorbereitungsphase im Oktober 2024 und der Woche in Wien kehrten die Teilnehmenden nach Hause zurück und setzten im November und Dezember 2024 Folgeprojekte in ihrem lokalen Umfeld um.

Berichte und Publikationen aus diesem Projekt

Auf einen Blick

Programm

Erasmus+ Jugendbegegnung

Termine

1.–8. November 2024

Ort

Wien, Österreich

Teilnehmende

Junge Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren (aus Österreich 15 bis 25), vier pro Land plus jeweils ein:e Gruppenleiter:in

Länder

Österreich, Kroatien, Tschechien, Griechenland, Lettland, Serbien, Slowakei, Slowenien

Koordination

Ecological Future Education (Lettland)

Rolle von EMOTiC

Partner und Gastgeber

Projektnummer

2024-1-LV02-KA152-YOU-000210191

Partner

EAST (Kroatien), Active Green Solution (Griechenland), Petrklíč help, z.s. (Tschechien), IKReON (Slowakei), EPEKA (Slowenien), Inkluzivni pokret (Serbien)

Kofinanziert von der Europäischen Union

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Weitere Fotos aus dem Projekt

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