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TrainingskursErasmus+ Mobilitäten
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Sustainability Empowerment Community of Practice

23.–30. Oktober 2026Wien, Österreich

Ein Weiterbildungskurs für Jugendarbeiter:innen und Jugendleiter:innen von 24 bis 35

In Wien, Österreich, vom 23. bis 30. Oktober 2026, inklusive An- und Abreisetag

Länder: Österreich, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Italien, Lettland und Portugal (4 Plätze pro Land)

Projektnummer: 2026-1-AT01-KA153-YOU-000399803

Läuft gerade: 29 Jugendarbeiter:innen aus sieben Ländern sind in Wien

Über das Projekt

Live aus Wien

Der Trainingskurs läuft. Hier liest du, was bisher passiert ist – die täglichen Updates findest du auf unseren Seiten auf Instagram, Facebook und LinkedIn.

Tag 1 – Samstag, 24. Oktober. 29 Jugendarbeiter:innen und Fachkräfte der Jugendarbeit aus Österreich, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Italien, Lettland und Portugal lernten einander zunächst kennen. Alle zeichneten eine Öko-Lebenskarte – mit den Menschen, Orten und Momenten, die ihre Beziehung zur Natur geprägt haben, den Gewohnheiten, die sie schon leben, und den Bereichen, in denen sie wachsen wollen –, und der Austausch der Erwartungen bildete den Ausgangspunkt für eine echte Community of Practice. Am Nachmittag verglich die Gruppe persönliche Definitionen von Nachhaltigkeit mit gängigen Definitionen, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Dimensionen verbinden, und verfolgte zum Abschluss fünf alltägliche Lebensmittel – Thunfisch, Mandeln, Avocado, Schokolade und Kaffee – vom Feld bis auf den Teller.

Tag 2 – Sonntag, 25. Oktober. Ein intensiver Tag zum Thema Fast Fashion. In einem Rollenspiel zur Katastrophe von Rana Plaza – dem Einsturz eines Gebäudes mit Textilfabriken nahe Dhaka in Bangladesch im Jahr 2013, bei dem mehr als 1.100 Menschen starben – übernahmen die Teilnehmenden die Rollen von Arbeiter:innen, Fabrikbesitzer:innen, Marken, Konsument:innen und Behörden und erlebten den Druck und die Machtungleichgewichte hinter der Tragödie. Die Nachbesprechung drehte sich um Verantwortung: unsere als Konsument:innen und die der Unternehmen. Am Nachmittag folgte auf ein World Café zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung ein vom EMOTiC-Team entwickeltes Simulations-Kartenspiel, das zeigt, wie eine Entscheidung in einem Bereich alle anderen beeinflusst.

Tag 3 – Montag, 26. Oktober. Tag 3 fiel auf den österreichischen Nationalfeiertag, der an die Erklärung der immerwährenden Neutralität 1955 erinnert. Am Vormittag ging die Gruppe deshalb in die Stadt: Sie erlebte die festliche Stimmung, betrachtete Wien durch die Nachhaltigkeitsbrille – öffentlicher Verkehr, Parks und Grünflächen, Radinfrastruktur, Mülltrennung und Trinkwasser aus Alpenquellen – und diskutierte, welche Lösungen auch in den eigenen Gemeinden funktionieren könnten. Am Nachmittag teilte sich die Gruppe. Die eine Hälfte spielte eine Verhandlungssimulation, in der sie Interessengruppen mit gegensätzlichen Zielen vertrat und Allianzen und Kompromisse zu Nachhaltigkeitsfragen finden musste; die andere beschäftigte sich mit dem Wasser-Fußabdruck alltäglicher Produkte – rund 140 Liter für eine Tasse Kaffee, 2.700 Liter für ein Baumwoll-T-Shirt und 15.000 Liter für ein Kilogramm Rindfleisch.

Tag 4 – Dienstag, 27. Oktober. Im Mittelpunkt stand die Rolle der Teilnehmenden als Moderator:innen. Am Vormittag ging es um Methoden der non-formalen Bildung – Simulationen, Rollenspiele, World Café, Debatten, Fallstudien, kreative und Outdoor-Aktivitäten – und darum, welche Methode sich für welches Problem, welche Zielgruppe und welches Lernziel am besten eignet; anschließend diskutierte die Gruppe, wie Werte wie Respekt, Inklusion, Partizipation und Verantwortung jeden Schritt eines Workshops leiten sollten, von der Planung bis zur Evaluation. Am Nachmittag schlüpften die Teilnehmenden in einer EU-Simulation in die Rolle von Abgeordneten des Europäischen Parlaments und debattierten, verhandelten und stimmten über Vorschläge ab – über Fraktionen und Länder hinweg. Zum Abschluss besuchte die Gruppe das Büro von ACCELERAS, wo aktuell umgesetzte Nachhaltigkeitsprojekte vorgestellt wurden.

Tag 5 – Mittwoch, 28. Oktober. Von der Idee zur Umsetzung. Am Vormittag entwickelten die Teilnehmenden in kleinen Teams eigene Konzepte für nachhaltige Start-ups – Initiativen, die auf reale ökologische und soziale Herausforderungen in ihren Gemeinden antworten. Jedes Team legte sein Ziel fest (welches Problem gelöst und welche Veränderung erreicht werden soll), seine Strategie (Zielgruppe, zentrale Aktivitäten, Ressourcen, Partner und wie die Initiative ökologisch wie finanziell tragfähig bleibt) und seine Wirkung auf die Gemeinschaft, einschließlich der Frage, wie Bürger:innen und besonders junge Menschen eingebunden werden können; anschließend stellten die Teams ihre Ideen vor und erhielten Feedback von den anderen Teilnehmenden und den Trainer:innen. Der Nachmittag gehörte der Game Tool Fair, einem Marktplatz für Lernspiele und Workshop-Methoden: Die Teilnehmenden gingen von Station zu Station, testeten die Tools und prüften, welche sich am besten für lokale Nachhaltigkeitsthemen in ihren eigenen Ländern eignen, wie sie sich an verschiedene Zielgruppen anpassen und zu wirkungsvollen Bildungsaktivitäten kombinieren lassen.

Tag 6 – Donnerstag, 29. Oktober. Der letzte Tag blickte auf die ganze Woche zurück. Bei einem Memory-Lane-Galeriespaziergang hing für jeden Tag ein Flipchart im Raum – von den Öko-Lebenskarten, der Lebensmittelanalyse und dem Rana-Plaza-Rollenspiel über die SDGs, Wien und den Wasser-Fußabdruck bis zur EU-Simulation, den nachhaltigen Start-ups und der Game Tool Fair –, und die Teilnehmenden ergänzten schweigend Haftnotizen als Wurzeln (was sie gelernt haben), Blätter (was sie inspiriert oder überrascht hat) und Samen (Ideen für zu Hause); danach folgten ein Austausch und Feedback zum Programm. Ausgehend von ihren Wurzeln verknüpften sie ihre Erfahrungen anschließend mit den Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen, die der Youthpass sichtbar macht. Auf Grundlage ihrer Samen entwarf jede und jeder einen lokalen Follow-up-Plan mit Zielen, Zielgruppen, Methoden und ersten Schritten – von Nachhaltigkeitsworkshops mit Methoden und Spielen aus dem Training über Sensibilisierungsaktionen zu Fast Fashion, Ernährung und Wasserverbrauch bis zur Weiterentwicklung der Start-up-Ideen. Den Abschluss bildeten ein Abschiedskreis und die Youthpass-Verleihung.

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Hintergrund

Sustainability Empowerment Community of Practice ist ein Erasmus+ Trainingskurs für Jugendarbeiter:innen, gefördert über die österreichische Nationalagentur OeAD, mit EMOTiC als Koordination und Gastgeber. Er bringt vom 23. bis 30. Oktober 2026 29 Jugendarbeiter:innen und Fachkräfte der Jugendarbeit aus Österreich, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Italien, Lettland und Portugal in Wien zusammen, um grüne Kompetenzen aufzubauen, Klimaschutz in der Jugendarbeit zu stärken und eine Community of Practice zu schaffen, die über das Training hinaus Bestand hat.

Klima und Umwelt gehören seit Jahren zu den größten Sorgen junger Menschen in Europa. Doch viele fühlen sich von der Komplexität dieser Themen überfordert – von Klima-Desinformation und Greenwashing bis zu Ethik in Lieferketten und Elektroschrott –, und Klimaangst nimmt zu. Jugendarbeiter:innen können ihnen helfen, diese Sorge in informiertes, konstruktives Handeln zu verwandeln. In vorbereitenden Gesprächen mit unseren Partnerorganisationen beschrieben Jugendarbeiter:innen drei Lücken: wenige interaktive Werkzeuge wie Brettspiele, Simulationen oder strukturierte Workshopformate; kaum Training in der Moderation sensibler Themen wie Desinformation, Klimaangst und Greenwashing; und wenige strukturierte Gelegenheiten, bewährte Methoden mit Kolleg:innen aus anderen Ländern auszutauschen. Der Kurs setzt an allen drei an.

Eine Community of Practice ist eine Gruppe von Menschen, die ein Anliegen teilen und durch regelmäßigen Erfahrungsaustausch lernen, es besser anzugehen. Diese Idee ist das Rückgrat des Kurses. Statt das Training als einmaliges Ereignis zu behandeln, will er Jugendarbeiter:innen verbinden, die in verschiedenen Ländern vor ähnlichen Fragen stehen, damit sie teilen, was funktioniert, neue Werkzeuge gemeinsam testen und sich weiter unterstützen, wenn sie wieder in ihren Organisationen sind. Da Nachhaltigkeit in jedem Land anders aussieht, ist der Austausch zwischen den Teilnehmenden selbst eine zentrale Lernquelle.

Der Kurs knüpft an die bisherige Arbeit von EMOTiC zu Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit an, darunter die Trainingskurse Gamification for Environmental Sustainability, Transformative Mindset for Sustainable Development und Revitalizing Ecosystems Through Experientialisation sowie die Jugendbegegnungen Plant the Future und ECOuprising. Er trägt zur Erasmus+ Priorität Umwelt und Kampf gegen den Klimawandel und zum Europäischen Jugendziel eines nachhaltigen, grünen Europas bei.

Lernerfahrung

Dem Ansatz von EMOTiC zur non-formalen Bildung entsprechend ist das Lernen aktiv und erfahrungsbasiert statt vortragslastig: Du machst bei einer Aktivität mit, reflektierst sie und überträgst sie in die Praxis deines eigenen Umfelds. Jeder Input ist mit der Frage verbunden: „Wie würde ich das mit jungen Menschen einsetzen?“ Die Teilnehmenden sind nicht nur Lernende, sondern Mitgestaltende – du leitest Morgen-Energizer an, stellst deine eigene Lieblingsmethode auf der Toolfair vor und gestaltest eine Roadmap für die künftige Zusammenarbeit mit.

Zu den Methoden gehören World Café, Myth-Busting-Challenges, Produktrecherche in Kleingruppen, Werte-Rankings, Online-Fußabdruckrechner, die SDG Intelligence Cards und eine Auswahl aus unserer Sammlung von mehr als zehn Brettspielen zu Nachhaltigkeit. Du spielst und analysierst drei Simulationsspiele – Checkmate (von EMOTiC entwickelt), GreenQuest und eine Simulation zu Nachhaltigkeits-Governance – und besuchst eine EU-Einrichtung in Wien.

Gemischte Homegroups treffen sich jeden Abend zur Reflexion, alle Teilnehmenden haben einen Lern-Buddy aus einem anderen Land, und ein persönliches Lerntagebuch fließt in deinen Youthpass ein. Du nimmst ein Portfolio von rund 28 Methoden aus der Toolfair mit, praktische Techniken zur Moderation kontroverser Themen, deinen eigenen Plan für eine lokale Folgeaktivität und ein internationales Netzwerk. Die Arbeitssprache ist Englisch.

Programm im Überblick

Freitag, 23. Oktober – Anreisetag: Anreise ab 10:00, Check-in, Willkommensabendessen und Begrüßungsrunde.

Tag 1, Samstag, 24. Oktober – Grundlagen non-formaler Bildung: Kennenlernen und Teambuilding, Projektrahmen und Toolfair, Lernziele, Homegroups, Erfahrungslernen und Moderation.

Tag 2, Sonntag, 25. Oktober – kritische Klimainformation: Klima-Desinformation und Medienkompetenz, Klimaangst und emotionales Wohlbefinden, die Myths Busting Challenge und die Klima-Governance-Simulation Checkmate.

Tag 3, Montag, 26. Oktober – Klima und soziale Gerechtigkeit: Produktrecherche-Workshop, verantwortungsvoller Konsum und Werte-Ranking, das Simulationsspiel GreenQuest und ein Brettspielabend zu Nachhaltigkeit.

Tag 4, Dienstag, 27. Oktober – Fußabdrücke, SDGs und Studienbesuch: ökologischer und Wasser-Fußabdruck, die SDG Intelligence Cards und ein Studienbesuch bei einer EU-Einrichtung in Wien.

Tag 5, Mittwoch, 28. Oktober – Toolfair und Brettspiele: zwei Toolfair-Runden, Reflexion und Anpassung der Methoden sowie ein Brettspiel-Deep-Dive.

Tag 6, Donnerstag, 29. Oktober – Simulation, Aktionsplanung und Abschluss: Simulation zu Nachhaltigkeits-Governance, individuelle Aktionsplanung, Partnerschafts-Roadmap, Youthpass-Zertifikate und Abschiedsabend.

Freitag, 30. Oktober – Abreisetag: Frühstück, Check-out und Abreise. Das Programm ist vorläufig und kann an die Gruppe angepasst werden.

Profil der Teilnehmenden

Du lebst in einem der teilnehmenden Länder – Österreich, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Italien, Lettland oder Portugal – und wirst von der Partnerorganisation deines Landes ausgewählt.

Du bist zwischen 24 und 35 Jahre alt.

Du arbeitest aktiv mit jungen Menschen – als Jugendarbeiter:in, Trainer:in, Moderator:in oder Jugendleiter:in – und hast etwas Erfahrung mit interaktiven oder non-formalen Lernaktivitäten.

Du interessierst dich für Nachhaltigkeit, grüne Kompetenzen und Klimaschutz in der Jugendarbeit und möchtest dich auch nach dem Kurs mit Kolleg:innen austauschen.

Du kannst auf Englisch mindestens auf Niveau B2 arbeiten – alle Einheiten finden auf Englisch statt.

Du bist für das gesamte Training verfügbar, von der Anreise am 23. Oktober bis zur Abreise am 30. Oktober 2026.

Du bist bereit, auf der Toolfair eine eigene Bildungsmethode vorzubereiten und vorzustellen.

Du verpflichtest dich, nach dem Training eine lokale Folgeaktivität mit jungen Menschen durchzuführen und die Ergebnisse zu teilen.

Du bist bereit, Verbreitungs- und Sichtbarkeitsaktivitäten online und offline zu unterstützen.

Du bist neugierig zu lernen und schätzt Vielfalt in jeder Hinsicht.

Kosten

Es gibt keine Teilnahmegebühr. Programm, Unterkunft, Verpflegung und Materialien werden vom Programm Erasmus+ der Europäischen Union gedeckt.

Die An- und Abreise nach Wien wird auf Basis der tatsächlichen Kosten erstattet, bis zu diesen Obergrenzen pro Person für Hin- und Rückreise: Kroatien und Tschechien 285 € bei umweltfreundlicher Anreise (Zug, Bus oder Fahrgemeinschaft in beide Richtungen; sonst 211 €); Frankreich, Italien und Lettland 309 €; Portugal 395 €. Teilnehmende aus Österreich erhalten keinen Reisekostenzuschuss.

Kosten über diesen Obergrenzen sind dein eigener Beitrag oder der deiner Organisation: Der Erasmus+ Zuschuss ist ein Beitrag zu den Teilnahmekosten, keine Vollfinanzierung der Aktivität.

Reisedaten sind Freitag, 23. Oktober (Anreise) und Freitag, 30. Oktober 2026 (Abreise). Andere Daten müssen vorab mit EMOTiC abgestimmt werden; zusätzliche Nächte gehen auf eigene Kosten.

Schick deine geplante Route und ihre Kosten an emotic.org(@)gmail.com und kauf deine Tickets erst nach der Genehmigung.

Erstattet wird nur die internationale Reise nach und von Wien. Der Transport zwischen Flughafen oder Bahnhof und Unterkunft sowie innerhalb Wiens ist dein eigener Beitrag.

Bewahre alle E-Tickets, Bordkarten, Rechnungen und Zahlungsnachweise auf und schick sie bis 13. November 2026. Die Erstattung erfolgt per Banküberweisung, sobald deine lokale Folgeaktivität durchgeführt und dokumentiert ist.

Teilnahmeregeln und Bedingungen

Du füllst das Online-Bewerbungsformular bis Dienstag, 20. Oktober 2026 aus und gibst der Partnerorganisation deines Landes Bescheid, dass du dich beworben hast.

Nach der Auswahl unterzeichnest du die Teilnahmevereinbarung und schickst eine Kopie deines Reisepasses oder Personalausweises an deine Entsendeorganisation.

Du füllst den Fragebogen zur Vorbereitung aus und nimmst am Online-Willkommenstreffen am 21. oder 22. Oktober teil.

Du bereitest dein Toolfair-Tool vor – einen Energizer, ein Workshopformat, ein Spiel oder eine Reflexionsmethode, idealerweise mit Bezug zu Nachhaltigkeit –, das du in 5–7 Minuten an rotierenden Stationen vorstellst, mit den nötigen Materialien und einer kurzen schriftlichen Beschreibung.

Mit deiner nationalen Gruppe bereitest du 15–20 Minuten etwas Interaktives aus deinem Land für den interkulturellen Abend vor.

Du nimmst an allen Einheiten von der Anreise am 23. Oktober bis zur Abreise am 30. Oktober 2026 teil – volle Anwesenheit ist Voraussetzung für den Youthpass.

Nach dem Training führst du bis 15. Dezember 2026 mindestens eine lokale Aktivität mit jungen Menschen durch, dokumentierst sie (Anwesenheitsliste, 3–5 Fotos und ein kurzer Bericht), veröffentlichst mindestens einen Online-Beitrag und nimmst am Online-Follow-up-Treffen teil.

Du hältst die Hausordnung ein: kein Rauchen im gesamten Gebäude (das Gästehaus verrechnet 700 € Strafe für Rauchen in den Zimmern), Nachtruhe ab 22:00 sowie kein Alkohol und keine Drogen während der Aktivität im Haus.

Wichtige Termine

Dienstag, 20. Oktober 2026: Bewerbungsfrist.

Mittwoch, 21. Oktober: Auswahl per E-Mail bestätigt; Teilnahmevereinbarung unterzeichnet und Ausweiskopie geschickt.

Sobald bestätigt: geplante Route und Kosten an EMOTiC; Tickets erst nach Genehmigung kaufen.

21.–22. Oktober: Online-Willkommenstreffen (Uhrzeit und Link per E-Mail).

23.–30. Oktober: Anreise nach Wien am Freitag, 23. Oktober, Trainingskurs von Samstag, 24. bis Donnerstag, 29. Oktober, Abreise am Freitag, 30. Oktober.

Bis Freitag, 13. November: Reisebelege an EMOTiC.

Ende November – Anfang Dezember: Online-Follow-up-Treffen.

Bis Dienstag, 15. Dezember 2026: lokale Folgeaktivität durchgeführt und dokumentiert.

Weitere wichtige Hinweise

Jedes Land hat 4 Plätze. Die Plätze werden von der Partnerorganisation des jeweiligen Landes gemeinsam mit EMOTiC vergeben, nach Motivation, Profil und Zusammensetzung der Gruppe; die nationalen Gruppen sind geschlechterausgewogen und schließen Teilnehmende mit geringeren Chancen ein.

Das Infopaket (auf Englisch) enthält das vollständige Programm, Infos zur Unterkunft, die Reiseregeln und eine Checkliste – bitte lies es vor deiner Bewerbung.

Bring deinen Reisepass oder Personalausweis (für den Studienbesuch nötig) und deine Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) mit. Eine Reiseversicherung wird empfohlen.

Wenn dir etwas die Teilnahme erschweren könnte – Barrierefreiheit, Gesundheit, Ernährung, Reise oder persönliche Umstände –, schreib uns, und wir suchen gemeinsam mit dir und deiner Entsendeorganisation nach einer Lösung.

Alle, die am gesamten Programm teilnehmen, erhalten ein Youthpass-Zertifikat und eine Teilnahmebestätigung von EMOTiC.

Auf einen Blick

Programm

Erasmus+ Mobilität von Jugendarbeiter:innen (KA153-YOU)

Alter

24 bis 35

Termine

23.–30. Oktober 2026

Ort

Jugendgästehaus Wien Brigittenau, Wien

Länder

Österreich, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Italien, Lettland, Portugal

Plätze

28 (4 pro Land)

Bewerbungsfrist

Dienstag, 20. Oktober 2026

Kontakt

emotic.org(@)gmail.com

Rolle von EMOTiC

Koordination und Gastgeber

Projektnummer

2026-1-AT01-KA153-YOU-000399803

Kofinanziert von der Europäischen Union

Die Bewerbung ist abgeschlossen

Der Trainingskurs findet vom 23. bis 30. Oktober 2026 mit 29 Jugendarbeiter:innen aus sieben Ländern in Wien statt. Verfolge die täglichen Updates auf unseren Social-Media-Kanälen und schreib uns, wenn du vom nächsten Aufruf erfahren möchtest.

Infopaket herunterladen

Gefördert von

Kofinanziert von der Europäischen UnionOeAD

Kofinanziert vom Programm Erasmus+ der Europäischen Union über die österreichische Nationalagentur OeAD. Die Teilnahme ist kostenlos; Unterkunft, Verpflegung und Programm sind gedeckt, Reisekosten werden bis zu einer Obergrenze erstattet.

Ort und Unterkunft

Die Aktivität findet im Jugendgästehaus Wien Brigittenau statt, etwa 15 Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Stadtzentrum entfernt. Trainingseinheiten, Unterkunft in Mehrbettzimmern und Vollpension sind am selben Ort. Adresse und Anreisehinweise stehen im Infopaket.

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